Warum wir über Sterben reden müssen, ein Gespräch aus dem Pflegealltag

Shownotes

Über die Hälfte der Menschen in Deutschland sterben heute in Institutionen – und kaum jemand redet darüber. In dieser Folge von Heißer Kaffee machen wir Schluss mit dem Schweigen.

Wir nehmen dich mit in den Pflegealltag mit Sterbenden: Was passiert wirklich, wenn medizinisch „nichts mehr getan werden kann"? Wir sprechen über die emotionale Last, die Pflegekräfte tragen – und über das, was Angehörige in diesen Momenten brauchen. Wir fragen uns, warum unsere Gesellschaft den Tod so weit weggeschoben hat, und klären die Begriffe, die viele zum ersten Mal hören, wenn es schon ernst ist: palliativ, kurativ, Patientenverfügung.

Triggerwarnung: Diese Folge handelt von Tod, Sterben und Trauer. Wenn du gerade selbst einen Verlust erlebst, hör in dich rein, ob die nächsten 25 Minuten gerade gut für dich sind.

🎧 Heißer Kaffee – der Podcast vom Pflegecampus.

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00:00:01: Hi Janine, ich habe mich gerade auf unser Thema Stärmen und Tod vorbereitet.

00:00:06: Ich finde es ehrlich gesagt ein bisschen am Zweifel, ob sich das überhaupt jemand anhören will.

00:00:10: Weil

00:00:11: ich meine ist ja jetzt nicht so das alltägliche Wohlfühltema.

00:00:14: was sagst du dazu?

00:00:16: Ja nee aber genau deswegen sollten wir darüber reden weil's eben noch so ein großes Tabuthema ist und ich bin dafür dass wir im Podcast dazu aufnehmen.

00:00:27: Heute reden wir über ein Thema, das eigentlich jeden Menschen betrifft.

00:00:30: Über das aber trotzdem fast niemand reden will nämlich das Thema Tod und Sterben.

00:00:33: Und gleich am Anfang die kleine Triggerwarnung wenn du gerade selbst trauerst oder jemanden verloren hast dann hör in dich rein ob die nächsten ungefähr zwanzig Minuten gerade gut für dich sind und es ist okay dass zu pausieren und später weiterzuhören.

00:00:47: Wir reden heute mal aus zwei Richtungen einmal aus dem Pflegealltag wie das eigentlich ist Wenn man Sterbende begleitet und gleichzeitig fragen wir uns Warum tun wir uns als Gesellschaft zu schwer mit dem Thema?

00:00:58: Hi, Janine!

00:00:59: Hi Vanessa.

00:01:00: Ich

00:01:00: freue mich über das Thema.

00:01:02: Klingt ein bisschen komisch glaube ich wenn man sagt dass man sich über das thema Tod und Sterben reut aber tatsächlich du hast es ja schon so ein bisschen angeteasert.

00:01:10: Es ist schon würde ich sagen ein absolutes Tabuthema Und das betrifft aber uns alle früher oder später und ich denke Es wäre schöner wenn mir dieses tabu ein bisschen aufbrechen würden und uns im Thema ein bisschen mehr annehmen.

00:01:26: Weil ich denke, dass es uns dann auch allen ein bisschen leichter fallen würde sich selber Gedanken zu machen sei es zum Beispiel die eigene Beerdigung wie man sich das vorstellt oder einfach auch bezüglich des Sterbevorgangs.

00:01:40: Wie stelle ich mir da manche Sachen vor?

00:01:42: Wie stell' ich mir manche Sache nicht vor?

00:01:45: um da nochmal kurz weiter anzuschließen Ich glaube, die Allermeisten wünschen sich ja einen ruhigen Tod.

00:01:52: Dass man einschläft und dann einfach nicht mehr aufwacht.

00:01:55: Und ich finde dafür gibt es auch viele Beschreibungen.

00:01:59: Jemand gleitet dahin, wechselt langsam die Seiten... Ich weiß nicht was haben wir immer noch auf Station gesagt?

00:02:07: Ist nicht mehr in der Welt der Lebenden aber auch noch nicht in der welt der Toten!

00:02:11: Da gibt es ja viele Sachen das jemand so ins Licht tritt Und es wird quasi schon fast romantisiert, dieser ruhige schöne.

00:02:21: Ich schlafe ein Tod.

00:02:23: Ja und ich habe das Gefühl dass man dann darüber sprechen darf wenn es so ein Tod ist, dass das okay ist und auch was was man jemanden wünscht und was man akzeptieren kann.

00:02:36: aber machen wir uns nichts vor so sterben die meisten Menschen ja nicht.

00:02:39: Wenn man sich alleine mal die Zahl anguckt mehr als die Hälfte der Menschen sterben in Deutschland.

00:02:44: In Institutionen wie dem Krankenhaus, einem Pflegeheim oder am Hospiz.

00:02:50: und ich weiß nicht, wie oft du im Krankenhaus erlebt hast dass jemand friedlich einschläft und dann einfach nicht mehr aufwacht?

00:02:56: Ich nicht so oft!

00:02:58: Nee, ich auch nicht... Und es ist auch eine Frage, die mich immer wieder begleitet.

00:03:02: Warum der Tod in der Gesellschaft so ein Tabu ist?

00:03:04: weil vor hundert Jahren ist man zu Hause gestorben im Wohnzimmer mit der Familie drum herum

00:03:08: erzählt meine Oma auch noch

00:03:10: Ja, und das was du gesagt hast, dass über die Hälfte der Menschen in Institutionen sterben, das verändert etwas.

00:03:16: Und ich finde, das macht den Tod unsichtbar... ...und die meisten Menschen, die unter vierzig Jahre sind haben noch nie einen Toten gesehen!

00:03:23: Mein erster Toter war zum Beispiel als Auszubildende.

00:03:26: Das war auch noch ein Kind und das prägt.

00:03:29: Für einen Großteil der Bevölkerung ist der Tod sogar was, was hinter Krankenhaustüren passiert.

00:03:33: Und das was unsichtbares wird nicht besprechbar.

00:03:36: Eltern wissen nicht wie sie es den Kindern erklären sollen weil sie selber nie gelernt haben?

00:03:40: Wobei ich das ein sehr spannendes Thema finde, Kinder gehen oft offener damit um als Erwachsene und fragen zum Beispiel tut sterben weh wo es oma jetzt?

00:03:49: Und die Erwachsenen drucksen dann einfach rum.

00:03:51: Ich glaube auch dass dieses Tabu uns aktiv schaden kann denn wer nie über den Tod nachdenkt der trifft vielleicht auch am Lebensende keine guten Entscheidungen weder für sich noch für die Familie.

00:04:01: stichwort Patientenverfügung und so

00:04:03: richtig.

00:04:03: Es ist ja dann auch ein Thema wovor man Angst hat.

00:04:06: wenn ich überhaupt nicht weiß was da passiert Was das bedeutet, was das für Abläufe sind?

00:04:11: Mir macht das dann erst mal Angst.

00:04:13: Was heißt denn diese Sterben?

00:04:15: Ich komme da nicht mehr wieder!

00:04:16: Ich sehe nur die Reaktion von Menschen, die trauern und weinen.

00:04:20: Die traurig sind... Das kann ja dann nur etwas Negatives sein wenn man das Ganze so beobachtet.

00:04:26: Mein Vater ist gestorben als ich zwölf war.

00:04:29: Da habe ich das erste Mal einen toten Menschen gesehen.

00:04:32: und bin da natürlich dann auch von null auf hundert mit diesem Thema in Berührung gekommen.

00:04:39: Und rückblickend muss ich sagen, dass ich das wichtig fand, dass meine Mutter da so transparent vorgegangen ist und versucht hat uns da altersgerecht also uns mein Schwester und mich zu begleiten weil das glaube ich ganz viel Angst und Unsicherheit genommen hat.

00:04:58: Also das hat natürlich keine Trauer genommen aber Es hat irgendwie so Fragen, die man sich als Kind auch stellt.

00:05:04: Was du ja dann auch sagst, wo geht denn derjenige hin?

00:05:07: Ist er da noch irgendwo?

00:05:09: Kann er uns beobachten?

00:05:11: Wie weg ist wirklich weg?

00:05:14: Auch das sind Sachen, die einem gewissen Alter nicht so greifen kann und wenn man jemanden nochmal tot sieht, sieht dieser Mensch ganz anders aus wie wenn er schlafen würde.

00:05:27: Ich weiß, dass das für mich ein ganz entscheidender Punkt war.

00:05:29: Weil ich da noch mal ganz anders gesehen habe ... Nee okay der schläft nicht einfach nur!

00:05:34: Da ist irgendwas ganz anderes.

00:05:36: also so hab' ich ihn noch nie gesehen und jetzt sieht er ganz anders aus.

00:05:39: Und ja, da war wirklich nichts mehr Er konnte nicht mehr mit mir sprechen und hat sich nicht bewegt.

00:05:44: Das war, ich glaube, für mich persönlich zum Abschluss finden auch nochmal was ganz Entscheidendes Und ich weiß man kann natürlich auch vor allen Dingen bei so einem Thema nie von sich auf andere schließen.

00:05:56: Du wirst im Krankenhaus genauso viel trauernde Menschen erlebt haben wie ich, die jemanden verloren haben und die Menschen gehen alle da komplett anders mit um.

00:06:05: Aber für mich persönlich war es ein guter Weg damit offen und transparent umzugehen und ich selber mache das mit meinem Kind in dem Rahmen auch so und habe da bisher nur sehr gute Erfahrungen

00:06:17: mitgemacht.".

00:06:20: Ich würde mir wünschen, dass zum Beispiel das Thema Tod auch Thema beim Familienessen sein darf.

00:06:28: Nicht mobile nicht ständig aber eben auch nicht verboten und dass man mit drei sich auch schon mal über eine Patientenverfügung nachdenkt und es nicht doof findet.

00:06:36: und ja ich finde man darf sich auch Gedanken darüber machen wenn man zb nicht darüber spricht mit der Familie Welche Last man den Angehörigen aufbindet, das ist eine brutale Last die man den Menschen aufleht.

00:06:49: Nur weil man selber das Gespräch einfach nie führen wollte und man kann immer jederzeit aus dem Leben gerissen werden.

00:06:55: Das ist unabhängig vom Alter, das wissen wir alle und dann dürfen die Angehöhrigen raten was wir als Personen gewollt hätten.

00:07:02: Und deswegen muss das ein Thema sein in den Familien auch.

00:07:06: Absolut bin ich komplett bei dir auch.

00:07:08: Das kann nicht nur aus eigener Erfahrung sagen Da war es nämlich genauso, da war auch nie das Thema in unserer Familie.

00:07:15: Und plötzlich musste man dann überlegen wie hätte sich derjenige das gewünscht und irgendwelche Aussagen aus den letzten Jahren versuchen zu rekonstruieren und daraufhin eine Entscheidung zu treffen?

00:07:26: Das macht es dann in der gesamten Trauer einfach noch schwieriger Angst haben zu müssen dass man dem Verstorbenen jetzt nicht gerecht wird.

00:07:34: ganz, ganz wichtiger Punkt.

00:07:35: Wenn man das anders thematisieren würde und anders angeht und sagt ja nee wir sterben alle und wie sehen wir das Ganze?

00:07:43: Und wie gehen wir damit um?

00:07:44: Um was stelle ich mir davor.

00:07:46: möchte ich da überhaupt Musik hören?

00:07:47: sollen die Leute da überhaupt hinkommen und feiern?

00:07:50: es gibt ja viele Rituale auch um das Thema Sterben und Tod.

00:07:54: im Krankenhaussetting habe ich das kennengelernt aber natürlich auch so in privaten Und meine Mutter zum Beispiel findet es unfassbar schlimm, dass auf dem Sarg Erde geworfen wird von den einzelnen Personen.

00:08:05: Sie möchte auf gar keinen Fall... sie sagt jedes Mal wenn ich irgendwann tot bin, wenn irgendwer von euch da so eine Handvoll Erde drauf wirft das sollen wir auf gar kein Fall machen und das muss man ja kommunizieren.

00:08:16: Woher soll man sowas wissen?

00:08:18: Wissen

00:08:18: meine Kinder auch!

00:08:19: Meine Kinder wissen, ich möchte verbrannt werden und meine Asche soll nicht in irgendeiner Urne verbuddelt werden.

00:08:23: Sondern ich will im Meer verstreut werden oder im Rhein oder im Wald oder so.

00:08:27: Ich möchte keinen Platz auf dem Friedhof haben.

00:08:30: Darf

00:08:31: ich dir noch eine Frage zwischendurch stellen?

00:08:32: Ja!

00:08:33: Was hältst du generell von diesen Kritualen rund um Sterben und den Tod?

00:08:37: Unfassbar wichtig – nicht nur für Angehörige oder auch die Kinder der Angehöhrigen sondern auch für uns als beruflich pflegende.

00:08:45: Rituale Schöne und ich finde, Rituelle haben sowas Persönliches Nahbares wo man sagt okay wir haben das so gelernt.

00:08:52: Und wir nehmen das jetzt zum Beispiel auch in anderen Kulturen wenn ganz viele Menschen dann kommen und die dann einfach auch feiern und Party machen gefühlt

00:09:00: für uns

00:09:00: her und eben nicht leise weinend da sitzen oder auch genau andersrum wo Angehörige wirklich sehr laut dann ihrer Trauer rauslassen.

00:09:09: und ich da auch schon viele KollegInnen erlebt habe, die sich darüber lustig gemacht haben.

00:09:13: Und so ist ja wie bei Geburt auch wo man sagt in anderen Kulturen es halt einfach anders.

00:09:18: Ich finde man kann ganz viel davon lernen und das finde ich gut und das find' ich wichtig.

00:09:22: Und ich meine so dass klassisch diese Ritual von uns als beruflich pflegende ist glaube ich, dass wir das Fenster aufmachen wenn jemand verstorben ist.

00:09:30: Ja.

00:09:31: Ich glaube es gibt niemanden in der Pflege der das nicht macht und es gibt auch niemanden der das noch weitergibt.

00:09:37: Stimmt, das kenne ich natürlich auch.

00:09:39: War auch eines der ersten Sachen die mir gesagt wurden und die mitgeteilt worden.

00:09:44: Ich kenne noch dass die Musik bestenfalls noch die Lieblingsmusik der Person gespielt wird meistens natürlich auch schon ein bisschen davor also dass der Mensch in dem Prozess vielleicht auch davon noch irgendwie was mitbekommt Was ihm dann vielleicht auch irgendwie nochmal Halt gibt oder ihn besser rübergeleitet, so hieß es dann eben bei uns und dass man das dann bestenfalls irgendwie noch mit seinen Lieblingsliedern machen kann.

00:10:08: Und tatsächlich gab's bei uns wie eine richtige Sterbebox auf Stationen.

00:10:12: da war dann ein Lichtchen drin und je nachdem ob die Person zum Beispiel religiös war, ich bin nicht religiöse und jetzt weiß ich überhaupt nicht wie das heißt.

00:10:23: So ne Holzfigur Das war nicht Jesus, das war wer anders.

00:10:26: Ich kenne mich da auch nicht?

00:10:27: Nein!

00:10:28: Super

00:10:28: unangenehm.

00:10:29: ich habe wirklich gar keinen Plan davon ist nicht so meine Welt.

00:10:33: aber da gab es dann auch ein paar Sachen die dann irgendwie mit aufgestellt wurden.

00:10:37: oder was Angehörige dann auch gegeben hatten ist ja auch manchmal dass zum Beispiel ein gewisses Foto aufgestellt werden sollte schon die ganze Zeit dass wenn zum Beispiel gewisse Angehöre.

00:10:46: Manchmal war es ja, dass wenn der Mann verstorben ist und die Frau war schon lange verstorbt.

00:10:51: Das Bild der Frau aufgestellt war, das sie quasi dann wieder so vereint sind... ...das war regelmäßig auf jeden Fall bei uns!

00:10:58: Ja oder, dass man noch was mitgibt auch auf den letzten Weg bevor der Bestatter kommt und abholt?

00:11:03: Dass man sagt, man legt zum Beispiel Kinder haben oft noch ein Bild gemalt oder um das noch mitgegeben oder ein Stofftier gerade wenn Menschen wirklich krank waren und schon einen Kontrakturen an den Händen hatten hat man denen einfach nur etwas in die Hand gegeben, dass das so war Ich kann dir was erzählen oder auch euch und ihnen da draußen.

00:11:20: Aus meinem beruflichen Alltag, das war der schönste Tod den ich auf Station erlebt habe und es hört sich jetzt auch doof an.

00:11:26: Letztendlich ist es ja so dass keiner richtig weiß wie sieht es eigentlich aus wenn jemand auf einer Station liegt von dem Glas die Person wird in den nächsten Tagen oder Wochen sterben?

00:11:33: Was passiert da?

00:11:35: Die denken, es ist wirklich so dramatisch wie die Filme das zeigen.

00:11:38: Und wir haben nicht das große letzte Wort!

00:11:40: Wir haben keine Geige im Hintergrund sondern es passiert halt oft sehr still.

00:11:43: und dieses stille Aushalten ist auch eine Sache, die ich als beruflich pflegende lernen musste weil das unglaublich anstrengend sein kann.

00:11:51: und wir hatten einen Fall von einem jungen Menschen.

00:11:54: der war zwischen zwanzig und dreißig eine Person.

00:11:56: Ich sag jetzt auch nicht ob männlich oder weiblich Das hat jetzt nichts damit zu tun wie ich das benenne oder wie ich die Personen benenne.

00:12:02: Und die Patientin ist verstorben in der Nacht bei uns im Krankenhaus und war halt wirklich jung, war aber schwer mehrfach behindert und hatte keine Angehörigen.

00:12:10: Niemanden!

00:12:11: Und für mich und für uns im Team war klar wir wollen ihm oder ihr diesen letzten Abschied so würde voll wie möglich gestalten weil wir genau wussten wenn er bei uns aus dem Krankenhaus rausgeht Passiert nichts mehr.

00:12:24: Es wird niemand auf die Beerdigung kommen, es wird niemand beim Bestatter sein und irgendwas aussuchen gar nicht.

00:12:30: Und das Schöne war dass wir als Team zusammengehalten haben, dass wir unseren Pfarrer im Krankenhaus zu uns auf Station geholt haben... ...dass wir uns am Bett haben eine kleine Trauerfeier gemacht auch mit dieser Box, mit dieser Sterbeboxie du genannt hast, hatten wir auch mit einer Kerze, mit einer Holzfigur.

00:12:46: weiß ich auch nicht was das war so genau.

00:12:49: Da haben wir uns verabschiedet alle und blieb so lang, also der Patient.

00:12:52: Blieb solange oder die Patientin auf Station

00:12:55: wie

00:12:55: wirklich auch unser Team sich verabsieden wollte.

00:12:59: Und das Allerschönste war dass wer das wollte ging dann mit runter.

00:13:03: Die kommen in so eine Kühlung dann und dann kommt der Bestatter ja und Wir haben gesagt wenn der bestatter kommt Dann können die Menschen mit nach unten gehen und können die Überleitung noch mit erleben Oder mit machen.

00:13:13: und es war tatsächlich so dass ich mit einem Kollegen noch runtergegangen bin.

00:13:17: Der Bestatter kam.

00:13:18: Wir haben sogar noch umgebettet mit dem Bestatter gemeinsam in sein letztes Bett auf seinen letzten Weg und das war wirklich schön und würdevoll.

00:13:27: Und was sich da viele unterschätzen ist, dass so eine Sterbebegleitung auch nachdem Tod einfach noch da ist.

00:13:34: Und wir wissen, dass wir nichts mehr tun können, auch im medizinischen Sinn aber pflegerisch es da extrem viel einfach zu tun.

00:13:40: Wenn ein Mensch im Krankenhaus stirbt, Mundpflegelagerung klingt banal.

00:13:45: Aber das ist das Schwerste weil du das nicht mehr lösen kannst.

00:13:48: Das war für mich wirklich so eine schöne Erfahrung die ich wirklich jedem wünsche der vielleicht auch niemand mehr hat, sodass wir als beruflich pflegender einfach da gucken.

00:13:57: Dass wir den Abschied gut gestalten können gerade wenn wir vielleicht Langlieger hatten also Menschen die länger auf einer Station sind zu denen wir auch emotional eine andere Bindung haben auch wenn die Interessanz natürlich eine Rolle spielt.

00:14:08: ja

00:14:08: das berührt mich direkt wenn du das sagst.

00:14:11: ich habe auch nur erlebt dass die Kollegen und Kolleginnen sich immer sehr viel Mühe geben und auch das ganze Team Egal, wie stressig auf Dienste sind und wie nervig es ist.

00:14:25: Dass immer alles getan wird um sich da Freiräume zu schaffen damit eine Person diesen Prozess irgendwie mit begleiten kann.

00:14:36: Und ich will jetzt auch gar nicht sagen dass das immer alles hervorragend klappt und alle damit super zufrieden sind.

00:14:41: Wie das ganze abläuft und dass das auch nicht immer klappt muss man leider auch so sagen, vor allen Dingen auf einer Intensivstation wo teilweise ja einfach auch mehrere Leute parallel verstärben und auch an einem Tag verstärmen.

00:14:54: Da ist das teilweise für ein Team was nebenbei auch noch Notfälle bearbeiten muss gar nicht mehr aufzufangen.

00:15:01: aber trotzdem habe ich wie gesagt nur erlebt dass wirklich alle da alles versuchen um genau das was du beschreibst so schön wie möglich zu machen und da irgendwie empathisch menschlich an der Seite zu sein, egal wie gut man jetzt eine Person kannte oder sie eben nicht kannte.

00:15:19: Aber ich glaube zu dem Thema gehört auch dazu weil ich ihr Eingangs schon gesagt hatte dass man so ne gewisse Art des Scherms glaub ich gerne fast schon romantisiert das so ein Tod im Krankenhaus aber auch nicht immer der Fall ist.

00:15:33: Ich muss auch sagen was ich Todesfälle erlebt habe die schlimm waren, wo die Menschen sicherlich gelitten haben.

00:15:40: Die nicht friedvoll eingeschlafen sind, die nicht glücklich aussahen.

00:15:45: Das gehört glaube ich auch mit dazu zu diesem Thema dass das nicht alles immer so superfriedvoll harmonisch wunderschön ist sondern vor allen Dingen wenn wir davon sprechen dass viele Menschen in Institutionen sterben In Institution wo massivster Personalausfall ist wenn da nicht Angehörige, Zugehörige irgendwie dabei sind die das ganze mittragen können mit begleiten können dass das vor allen Dingen auch in Zukunft immer schwieriger wird so umzusetzen wie du es gerade beschrieben hast.

00:16:16: Definitiv bin ich absolut bei dir!

00:16:18: Ich blicke auch und das muss ich jetzt sagen das Wort auf die Pandemie zurück

00:16:21: wo Auszubildende

00:16:23: nachts fünf sechs sieben acht Tote in den Keller gefahren haben weil Personalmangel da war.

00:16:28: ja ich habe mit einer auszubildenden gesprochen über Social Media.

00:16:32: Die war im ersten Ausbildungsjahr, musste nachts acht Verstorbenen mit einer Pflegefachkraft in den Keller fahren und die hat danach aufgehört.

00:16:40: Sie hat das nicht mehr.

00:16:41: und ich denke wenn wir über die Pflege reden und über Trauer man wird ja ausgebildet natürlich mit Verstorbenden umzugehen fachlich auch aber man wird nicht dafür ausgebilt mit der eigenen Trauer umzugehnen

00:16:53: Da muss sich einschanken.

00:16:54: Wir hatten ein richtiges Seminar über zwei drei Tage an einem anderen Ort Auch nicht bei uns in der Schule sondern sind richtig wo weggefahren und sind da ein paar Tage geblieben, haben alles quasi zu tot und sterben.

00:17:06: nicht nur die fachliche Seite sondern auch wie wir damit umgehen.

00:17:11: Wie ist unser Bild denn zu dem Thema?

00:17:13: Wie ist unsere Meinung?

00:17:15: Wie stehen wir dazu?

00:17:16: Wie fassen wir gewisse Sachen auf?

00:17:17: und auch wie wir damit selber dann verfahren können, dass es uns nicht schwerfällt.

00:17:22: Bei mir war's tatsächlich Bestandteil der Ausbildung.

00:17:25: wahnsinnig wertvoll muss ich wirklich sagen.

00:17:27: Ja, wir

00:17:27: hatten das schon auch so ein Seminar, aber das war dann wirklich viel auf Kulturen ausgerichtet.

00:17:32: Wie gehe ich da mit um in einer Kultur?

00:17:34: Und was passiert eigentlich... So für einen selber war nicht viel.

00:17:37: Aber ich würde mir das wünschen, dass es dann bei vielen so ist wie du's erlebt hast.

00:17:42: und was ich halt auch immer wieder mitbekomme ist von den Angehörigen dieses Gefühl nicht richtig zu machen.

00:17:46: ob sie da sein sollen oder gehen soll, ob sie weinen dürfen, ob die lachen dürfen... Es ist für uns halt auch einfach mal schwer.

00:17:52: aber Das Einzige, was wir einfach machen können ist auf dem Moment so zu gucken oder zu hören und zu sagen alles was du gerade fühlst ist okay.

00:18:00: Es gibt kein richtiges oder falsches Sterben und es gibt kein richtiges oder falsjes Trauern.

00:18:04: Ja

00:18:05: absolut!

00:18:05: Und alle sind im Funktionsmodus auch die Angehörigenbeerdigung organisieren dann Behörden, Telefonate und dann ein paar Wochen später fällt halt alles zusammen und dann erwartet man dass man wieder normal ist.

00:18:16: und auch bei uns ist es so, dass man immer wieder an Menschen erinnert wird die bei uns auf den Stationen oder in unseren Händen oder so gestorben sind.

00:18:24: Ich erinnere mich an einen Fall eines Suizids wo der Patient-die-Patientin einfach vom Dach der Klinik gesprungen ist und im Erdgeschoss war Übergabe in dem Raum und er ist halt davor auf dem Boden aufgekommen Und das lässt nicht mehr los.

00:18:37: Das ist einfach auch eine Sache die man selber erst mal verarbeiten muss.

00:18:42: ich glaube ich habe das bis heute nicht richtig verarbeitet weil's einfach so unreal ist.

00:18:46: Ja auf jeden Fall.

00:18:47: Ich kann nur ein Buch in die Richtung empfehlen von zwei, die du auch kennst und zwar von Michaela und Sarah.

00:18:54: Die haben das Buch geschrieben.

00:18:56: am Ende zählt, dass jetzt... Die beiden arbeiten ja auf einer Palliativstation in München Und ich durfte mir die Station auch schon vor Ort angucken und war da, hab mit Patienten und Patientinnen gesprochen.

00:19:08: Nicht nur, dass da einfach Paket auf Station liegt Auf der Palliativstation Was ich noch nie gesehen habe im Krankenhaus Sondern der Kühlschrank ist ja voll mit Darwabir in ganz vielen verschiedenen Sorten und generell Essen, was natürlich kein klassisches Krankenhausessen ist.

00:19:26: Und das ist glaube ich auch noch mal die weil wir auch schon gesagt hatten Institutionen da sterben viele Menschen dass wenn man so eine Palliativstation hat erwischt wo man liegt um wo ausgebildete Fachkräfte auch sind Wir beide haben ja nicht die Weiterbildung zur Palliativfachkraft.

00:19:43: dass das, glaube ich auch noch mal einen Unterschied macht.

00:19:45: Ob das so in dem normalen Krankenhaus-Setting passiert?

00:19:49: Ich sage jetzt mal auf Station XY oder zum Beispiel auf einer Palliativstation die ja auch nochmal ganz anders mit dem Thema umgehen können allein durch ihre Rahmenbedingungen.

00:19:59: Hast du ein gutes Stichwort gesagt?

00:20:00: Nämlich das Wort palliativ weil ich immer wieder Unterschiede von beruflich pflegenden Feststellen im Umgang mit diesem Ausdruck und mit diesem Wort.

00:20:09: In klinischen Sättigen habe ich oft gehört, der Patient ist ja palliativ.

00:20:12: Da können wir nichts mehr machen.

00:20:14: und dann heißt es gleich wieder oder auch von außen stehen denn wo mein Gott?

00:20:18: palliatif aufgegeben?

00:20:19: Ja und schon tot quasi!

00:20:21: Er

00:20:21: wird in den nächsten zwei Tagen sterben.

00:20:23: genau.

00:20:23: aber palliatief heißt ja aktiv was zu tun nur mit einem anderen Ziel.

00:20:27: und Studien zeigen ja sogar dass Patienten die früh palliative mit betreut werden In manchen Fällen sogar länger leben als die, die bis zum Schluss also kurativ behandelt werden.

00:20:37: Weil sie weniger Stress und weniger Komplikationen haben.

00:20:40: Und ich glaube der schwerste Punkt ist der Übergang.

00:20:42: Wann sagt jemand Ich will keine Chemo mehr oder ich will nach Hause?

00:20:45: Wer trifft diese Entscheidung?

00:20:46: Und im besten Fall der Patient die Patientin selbst Aber informiert in Ruhe?

00:20:51: Ja absolut!

00:20:52: Und im Gespräch mit Ärzten und natürlich mit der Familie Und in der Realität ist das oft nicht so Da entscheidende Angehörige in Stresssituationen Und wissen gar nicht was die Person wirklich gewollt hätte Hebe ich jetzt mal nicht mein Zeigefinger, aber es klingt jetzt so.

00:21:05: Patientenverfügung vorsorgevoller und mit der eigenen Familie reden und immer wieder das Gespräch führen was willst du mit fünfzwanzig?

00:21:13: Es ist natürlich anders als das was du mit fünfsechzig willst immer wieder.

00:21:17: deswegen kann man sie auch immer wieder anpassen

00:21:19: genau immer wieder Anpassen weil das ist für mich wirklich das wichtigste mit ja was es gibt

00:21:24: Ja absolut Deswegen auch wirklich nochmal alle Ich glaube die meisten die uns zuhören Könnte ich mir vorstellen, haben sowas auch alles?

00:21:31: Weil die meisten ja sicherlich das aus ihrem Setting eben auch wissen wie wichtig das ist.

00:21:36: Aber ja genau dass auch einfach an seine Liebsten weiterzugeben und zu sagen hey mir ist es wichtig, dass ihr euch mal mit diesem Thema beschäftigt Und ich verstehe auch, dass man da jetzt nicht jeden Tag darüber nachdenkt Mensch, ich müsste hier nochmal meinen Vorsorge voll macht machen!

00:21:51: Und wenn man damit auch gar keine Berührungspunkte hat Dass man da vielleicht auch nicht alles versteht was bedeutet denn das für mich?

00:21:56: Aber da dann irgendwie vielleicht mal sehe ich, beraten zu lassen und sich das Thema wirklich mal vorzunehmen.

00:22:01: Könnte ja zwanzig sechsundzwanzig ein gutes Vorhaben noch sein?

00:22:04: Auf

00:22:04: jeden Fall!

00:22:05: Ich meine die Hälfte ist ja noch nicht mehr rum.

00:22:07: Ja auf jeden Fall man

00:22:08: kann doch Neujahrs vorsetzelt sich noch zurechtlegen.

00:22:12: Und es macht auch Sinn vielleicht auch mal nach Anlaufstellen zu gucken Hospizvereine Trauerbegleitung oder Beratung zur Patientenverfügung.

00:22:19: Auch dass wenn ihr oder sie da draußen egal ob das in einem Setting in der Institution ist in einem privaten Setting.

00:22:25: Also wenn da irgendwas ist, gerne auch mal.

00:22:27: gerade Hospizvereine sind oft so offen einfach mit beruflich pflegenden sich mal auszutauschen oder als Angehörige-Angehöriger.

00:22:35: und auch auf pflegecampus.de findet ihr unsie einige Kurse zu diesem Thema Tod und Sterben, gerade wenn es um Langzeitpflege geht.

00:22:44: Da auch gerne mal reinschauen auf jeden Fall und schreibt uns gerne, wenn ihr mögt!

00:22:49: Wie geht Ihr und Euer Umfeld mit dem Thema oben?

00:22:51: Was war hilfreich, was nicht.

00:22:52: Wir lesen das alles!

00:22:54: Und was ist diese Holzfigur in der

00:22:55: Box?!

00:22:56: Das würde mich auch interessieren, weil wir hatten die auch, aber es war kein Kreuz...

00:22:59: Nee genau,

00:23:00: naja und bei

00:23:00: uns auch nicht.

00:23:01: Ne

00:23:02: ich weiß auch nicht mehr.

00:23:03: Ich habe jetzt aber auch Angst zu spekulieren, da ich Angst habe dass ich mich dann erst recht als richtige Autor... Ich hab da wirklich gar keine Ahnung von.

00:23:12: Aber

00:23:12: die Box bei uns hat,

00:23:13: ist das vielleicht Maria?

00:23:14: Ich weiß nicht... Es kommt glaube ich auch auf die Religion an!

00:23:17: Ich habe ja in Bayern gearbeitet, da war ja alles streng katholisch.

00:23:20: Nicht überall aber..

00:23:21: Das bei mir in Niedersachsen natürlich nicht so streng, aber...

00:23:25: Nee und diese Box hat wenn

00:23:26: wir beide von der Holzfigur sprechen, die nicht am Kreuz war.

00:23:29: Das war Naturholz

00:23:30: und auch kein Kreuz hatte.

00:23:31: War

00:23:32: so groß ungefähr wie mein Zeigefinger ein bisschen größer.

00:23:34: Ja

00:23:35: genau, bei mir auch.

00:23:36: Wir sprechen ganz bestimmt von der gleichen Box.

00:23:39: Vielleicht gibt es Krankenhaus-Boxen?

00:23:40: Es

00:23:41: gibt so eine Boxen!

00:23:42: Ja, das habe ich schon gesehen... die man quasi fertig bestellen kann.

00:23:47: Ja, wie so ein richtiges Repertoire dann an den Sachen haben.

00:23:50: Vielleicht

00:23:51: gucken wir da mal rein und wenn wir einen Ausschnitt aus diesem Podcast auf Instagram hochladen, vielleicht können wir es in der Caption schon aufklären oder ihr uns wieder draußen machen das?

00:24:00: Richtig!

00:24:01: Ja bitte... Ich

00:24:02: weiß nicht was es war

00:24:03: Und no hate!

00:24:05: Nein ich bin evangelisch getauft aber nur weil ich damals ungelehrt in die Pflege eingestiegen bin und ich hätte nie den Fuß in die Tür bekommen wenn ich nicht evangelisch gewesen wäre.

00:24:14: Ich glaube, neununddreißig an einem Karfreitag einfach evangelisch taufen lassen.

00:24:19: Ich war vorher nicht getauft.

00:24:20: Ist ja

00:24:20: krass!

00:24:21: Was für eine wilde Story.

00:24:23: jetzt hier nochmal zum Schluss vor allen Dingen sterben und tot?

00:24:26: Und jetzt sind wir beim Taufen

00:24:27: angelangt?!

00:24:28: Das ist krass her!

00:24:29: Dass das tatsächlich immer noch der Fall ist... Gibt auch immer noch Arbeitgeber wo das wirklich quasi eine Voraussetzung ist.

00:24:37: Und auch

00:24:37: bei dem Thema Ton- und Sterben.

00:24:39: Ich habe viele Kinder gehabt natürlich.

00:24:41: Bin ja gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.

00:24:43: Die Not getauft wurden tatsächlich.

00:24:45: Wenn

00:24:46: sie wirklich schwer krankt auf die Welt gekommen sind oder durch einen Unfall oder so, und die Eltern wollten das, dann gab es auch ganz viele wundervolle Rituale.

00:24:55: oder auch bei onkologischen Kindern, die durchgezogen wurden – und das fand ich sehr schön!

00:24:59: Und auch Kinder, die jetzt nicht mit dem Thema Tod und Sterben... in Kontakt kommen, weil ein Angehöriger stirbt.

00:25:05: Sondern weil sie selber vielleicht schwer krank sind gehen auch nochmal ganz anders mit dem Thema um und sterben häufig friedlicher.

00:25:12: Ja da bist du natürlich hier unsere Expertin im Kinder-Setting bin ich gar nicht und habe keine Berührungspunkte gehabt mit Sterben und Tod und Kindern.

00:25:22: Es ist ganz anders aber es ist ja es ist auch herausfordernd ne?

00:25:26: Ja

00:25:26: das glaube ich einer der Punkte warum mich nicht mit Kindern arbeite

00:25:29: Ja, nee.

00:25:30: Doch das macht schon auch Spaß mit Kindern zu arbeiten jetzt nicht unbedingt mit Tod und Trauer da umzugehen.

00:25:36: Aber ihr seht es ist ein super spannendes Thema!

00:25:39: Und wir haben heute glaube ich den längsten Podcasts im Jahr-Zwischen aufgenommen.

00:25:43: Wir könnten noch lang weiter reden und es war gar nicht so dieses BAMBAM BAM dieses fröhliche und Ding aber es war trotzdem... Ich freue mich auf den Podcast, wenn er rauskommt um ihn mir dann einfach nochmal anzuhören.

00:25:54: So wie es mit jedem mache und ich hoffe wir konnten euch und ihnen da draußen ein bisschen was mitgeben vielleicht auch gerade Menschen die nicht aus der Pflege kommen trotzdem ab und zu mal rein hören.

00:26:04: ja vor allen Dingen der Impuls sich um die eigene Vorsorge zu kümmern Und das ganze wie du's zum Anfang gesagt hast vielleicht auch einfach mal am Essens-Tisch zu thematisieren und da einfach mal in gemütlicher, entspannter Atmosphäre ohne Druck das Entscheidungen entstehen müssen.

00:26:20: an diesem Tag.

00:26:21: Mal drüber zu sprechen

00:26:23: finde

00:26:23: ich einen sehr guten Impuls.

00:26:24: Ja habe ich auch selbst schon gemacht.

00:26:26: beim Grillen hab ich meinen Kindern gesagt dass es nicht vergraben werden möchte.

00:26:30: war für alle okay.

00:26:30: so

00:26:31: ja und jetzt wissen wir's hier auch noch.

00:26:33: ein Podcast

00:26:34: ja genau ja ich würde sagen das wars für heute Und wir hören uns nächsten Monat wieder immer am fünftzehnten unbedingt einschalten und auf legecampus.de auch nach den neuesten Kursen gucken!

00:26:46: Bis dann, ciao

00:26:47: bis dann tschüss.

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